Diagnose- und Therapieangebot
Neben den allgemeinmedizinischen Untersuchungen (inkl. Röntgen und hausinternem Labor) und der schulmedizinischen Grundversorgung bieten wir folgende Diagnose- und Therapieverfahren aus der Regulationsmedizin an:
Osteopathie
Akupunktur
Darmsanierung
Lokale Laserbehandlung
RAC-kontrollierte Laserakupunktur
Goldimplantate
Intravasale Lasertherapie
Ozontherapie
Dunkelfeldmikroskopie
Infusionsbehandlungen
Bioresonanztherapie
Homöopathie
Bachblütentherapie
Diese Vielfalt an Diagnose- und Therapieverfahren ermöglicht es mir, Ihr Tier sehr individuell und mit sanfter Medizin zu unterstützen. Um akute Probleme oder Schmerzen zu lindern, kann jedoch anfangs eine symptomorientierte Therapie - auch mit schulmedizinischen Medikamenten - erforderlich und hilfreich sein. Anschließend wollen wir der Krankheit Ihres Vierbeiners ursächlich auf den Grund gehen und sie möglichst nachhaltig lösen.
Ich beobachte, dass die Zahl chronisch kranker Tiere leider drastisch zunimmt und die Schulmedizin hierfür nicht viele Behandlungsmöglichkeiten anbietet. Es ist mir daher ein Herzensanliegen geworden, die Entstehung chronischer Krankheiten und immer wiederkehrender Symptome tiefer zu verstehen und effizient behandeln zu können. Durchfall, Erbrechen, Lahmheit, Ohrenentzündung, Blasenentzündung, Juckreiz oder innere Unruhe können dauerhaft ausheilen, wenn die Ursache erkannt und behoben wird. Seit Beendigung meines Studiums 1999 erweitere ich mein Diagnose- und Behandlungskonzept kontinuierlich, um die Lebensqualität der betroffenen Tiere und ihrer mitleidenden Besitzer zu verbessern.
Die Behandlung chronischer Krankheiten und die entsprechende Prophylaxe sind die Haupteinsatzgebiete der biologischen und der Regulationsmedizin. In meinem Konzept erläutere ich genauer, wie sich die verschiedenen Methoden ergänzen und welche 10 Faktoren einen besonders starken Einfluss auf wiederkehrende Erkrankungen haben können.
Für weiterführende schulmedizinische Untersuchungen und größere Operation arbeiten wir mit kompetenten Praxen und Kliniken aus der Umgebung zusammen.
Osteopathie
Die Osteopathische Medizin befasst sich mit der Diagnose und Behandlung von Fehlfunktionen im Bewegungsapparat, den inneren Organen und dem craniosacralen System. Der Körper wird in der Osteopathie als mechanische Einheit betrachtet und erst das reibungsfreie Zusammenspiel aller Körperanteile (Knochen, Muskeln, Bänder, Organe, Faszien, Gefäße, Nerven, Lymphe usw.) ermöglicht dem Organismus wirklich heil zu sein.
Das Werkzeug des Osteopathen sind seine Hände, mit denen er mechanische, energetische und emotionale Dysfunktionen aufspürt und löst. Dadurch findet der Körper wieder in seine natürliche Ordnung zurück.
Die ganzkörperliche Mobilisation und Entspannung üben durch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte eine positive, unterstützende Wirkung auf nahezu jede Erkrankung aus.
Die osteopathische Behandlung ist in der Regel schmerzfrei und die Tiere genießen sie.
Eine osteopathische Behandlung kann helfen bei:
- Verhaltensproblemen: z.B. Ängste, Unruhe
- Traumata, Stressanfälligkeit
- Störungen des Bewegungsapparates: z.B. Rücken- und Wirbelsäulenbeschwerden, Lahmheiten, Hüftbeschwerden, Bewegungseinschränkungen, Blockaden
- der Regeneration nach Operationen
- chronischen Schmerzzuständen aller Art
- Kopfschmerzen, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen
- Störungen im Nervensystem: z.B. Lähmungen, Epilepsie
- Störungen im Verdauungssystem: z.B. chronischer Durchfall, nächtliche Unruhe, Schmatzen
- Entwicklungsstörungen bei Jungtieren
- Gesunderhaltung bevor Probleme sich körperlich zeigen
- Vitalitätssteigerung und Entspannung
3 Säulen der Osteopathie
- Craniosacrale Osteopathie:
Sie basiert auf der Arbeit mit dem craniosacralen Rhythmus, der sich im feinen Pulsieren der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) zeigt. Diese Flüssigkeit nährt, bewegt und schützt unser Nervensystem – vom Schädel (Cranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum). Sie pulsiert zwischen den Gehirn- und Rückenmarkshäuten und dem Nervensystem, das sie umhüllen. Da der craniosacrale Rhythmus sich über das Bindegewebe im ganzen Körper ausbreitet, ist er überall tastbar - also nicht nur im Nervensystem, sondern auch im Bewegungsapparat, den Faszien, den Organen und in den Flüssigkeitssystemen.
Bei der craniosacralen Behandlung wird die Qualität der rhythmischen Bewegungen wahrgenommen und Bewegungseinschränkungen durch Präsenz oder minimale Impulse sanft unterstützt und harmonisiert.
Da das craniosacrale System in enger Verbindung mit dem autonomen Nervensystem (Parasympathikus, Sympathikus) steht, verbessert eine craniosacrale Behandlung die Fähigkeit, auf Stress und Herausforderungen zu reagieren. Das Immunsystem erfährt so eine Stärkung und die Vitalfunktionen stabilisieren sich.
Hirn- und Rückenmarkshäute sind über direkte Verbindungen und gemeinsame Knochenverankerungen mit dem faszialen System verbunden. So beeinflussen sich diese Systeme gegenseitig und eine Craniobehandlung kann auf indirekte Weise Verspannungen, Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen lösen.
Auch das Hormon-, Lymph- und Gefäßsystem stehen in enger Verbindung mit dem craniosacralen System. Blockaden und Behandlung haben einen starken Einfluss aufeinander. - Parietale Osteopathie:
Das parietale System umfasst den gesamten Bewegungsapparat mit Muskeln, Gelenken, Sehnen, Bändern und Faszien. Es bildet das Gerüst des Körpers und sorgt für Stabilität und Fortbewegung. Innerhalb des Bewegungsablaufes sind die Muskeln die ausführenden Organe, während die Sehnen für die Kraftübertragung und die Bänder für die Führung der Bewegung in den Gelenken zuständig sind. Die Faszien gehören zum Bindegewebe, das Muskeln, Knochen, Gefäße, Nerven und auch Organe umhüllt. Es durchzieht den ganzen Körper als ein zusammenhängendes Netzwerk und stellt so Verbindungen auch zwischen weit voneinander entfernten Körperregionen her.
Unfall- oder Sportverletzungen sowie falsche, übermäßige oder fehlende Belastung sowie Degeneration und Elastizitätsverlust im Alter können das Gleichgewicht zwischen den Funktionen der Knochen, Muskeln und Gelenke stören und zu Spannungen führen, die sich auf den ganzen Körper auswirken.
Bei der parietalen Osteopathie werden Bewegungseinschränkungen in den einzelnen Strukturen des Bewegungsapparates, sowie in ihrem Zusammenspiel mit dem restlichen Körper gesucht und wenn möglich, manuell beseitigt.
So werden z.B. Blockaden der Gelenke und Verspannungen der Muskeln gelöst, Spannungsmuster und Verklebungen im Bindegewebe erkannt und mobilisiert. Durch die Behandlung kann der Körper in eine gesunde und schmerzfreie Haltung zurückfinden. Bewegungen werden geschmeidiger und flüssiger, Verspannungen langfristig gelöst. - Viszerale Osteopathie:
Die inneren Organe (Viszera) sind von bindegewebigen Strukturen (Faszien) umhüllt und durch sie miteinander verbunden. Über die Faszien stehen sie mit der äußeren Körperhülle und dem Knochensystem in Verbindung. Außerdem dient das Bindegewebe als Aufhänge- und Stützsystem. Wichtig für die inneren Organe ist neben einer maximalen Beweglichkeit eine uneingeschränkte Gleitfähigkeit.
Stütz- und Aufhängesysteme können beispielsweise durch Narbenbildungen nach Operationen oder Entzündungen verändert sein und die Organfunktionen beeinträchtigen. Es treten erhöhte oder verminderte Organspannungen auf, die über Reflexe zu Störungen am Skelettsystem führen können. Weitere Ursachen für Spannungsveränderungen im Bauchraum können auch Stress, Bewegungsmangel und unpassende Ernährung sein.
Die veränderten Spannungsverhältnisse lassen sich ertasten und die Verspannungen mittels geringem Druck oder Zug lösen.
Diese 3 Säulen fließen bei der osteopathischen Behandlung meistens zusammen, da die Systeme so eng miteinander verbunden sind. Beim osteopathischen Untersuchungsgang ist es mithilfe bestimmter Techniken möglich, die ursächliche oder zumindest die für den Behandlungstag wichtigste Dysfunktion herauszufinden und zu lösen. So gibt der Körper die Antwort, auf welcher Ebene eine Behandlung beginnt und wo die Ursache des Problems liegt.
Das Schöne an der Osteopathie ist, dass immer im Dialog mit dem Gewebe gearbeitet wird, Grenzen respektiert werden und die Tiere mit der Zeit immer mehr Vertrauen entwickeln und entspannen.
Akupunktur
Ursprünglich stammt die Therapie mit den Nadeln aus China und hat eine jahrtausendealte Tradition. Die Akupunkteure gehen davon aus, dass der Körper nicht nur über Arterien, Venen und Nervenbahnen verfügt, sondern auch über energieleitende Bahnen, die Meridiane.
Nach Ansicht der Traditionell Chinesischen Medizin ist das Wesen gesund, wenn seine Energie harmonisch durch Meridiane und Organe fließt. Mangel, Überfüllung oder Energieblockaden lösen Krankheit aus. Somit ist es Aufgabe des Akupunkteurs den geordneten Energiefluss im Körper wieder herzustellen. Dies geschieht mit Nadeln, Laser oder Moxibustion (Erwärmung der Akupunkturpunkte) an ganz bestimmten Punkten.
Die Akupunktur ist eine ideale Ergänzung und Unterstützung der Osteopathie.
Eine Akupunkturbehandlung kann helfen bei:
- Störungen des Bewegungsapparates: z.B. Rückenschmerzen, Hüftbeschwerden, Arthrose, Spondylosen, Bandscheibenproblemen, Halswirbelsäulen-Syndrom, Verstauchungen usw.
- Störungen des Nervensystems: z.B. Epilepsie, Lähmungen
- Störungen des Magen-Darm-Traktes: z.B. Durchfall, Erbrechen, Verstopfung
- Atemwegserkrankungen: Husten, Schnupfen, Asthma
- Allergien
- Verhaltensauffälligkeiten
- Harnwegsproblemen: z.B. Inkontinenz, chronische Blasenentzündungen
- zum Erhalt der Lebensqualität
Eine Akupunkturbehandlung kann sehr gut zur Prophylaxe eingesetzt werden. Beim Vorstellen eines "gesunden" Tieres können schon kleinste Entgleisungen in seinem Biogefüge aufgedeckt werden, z.B. über Pulsveränderungen, Zungenveränderungen, Verhaltensauffälligkeiten, unangenehme Druckpunkte. So ist es möglich zu regulieren, bevor Symptome sichtbar werden.
Anwendungsformen:
- Klassische Akupunktur mit Nadeln: Nach Anamnese, Augenschein und Untersuchung wird ein Therapiekonzept erstellt. Darin werden das Wesen des Tieres, seine Krankheitsgeschichte und die aktuellen Symptome berücksichtigt. Dem Tier werden feine Nadeln an die ausgewählten Akupunkturpunkte gesetzt, die dann für eine Zeit von 20 - 60 Min im Körper arbeiten. Ziel ist es, mit so wenig Nadeln wie nötig, alle Druckpunkte zu entspannen. In der Regel kann das Tier nach kurzer Zeit die Behandlung auf einer gemütlichen Decke genießen.
- Laserakupunktur: Mit dem Laser kann eine Akupunktursitzung ganz ohne unangenehme Nadeln durchgeführt werden. Das ist besonders bei ängstlichen oder nervösen Tieren eine gute Alternative. Der Laser wird dabei für ca. 20 Sekunden auf die entsprechenden Akupunkturpunkte gehalten. Dies ist meist auch bei Katzen ohne Probleme möglich.
- Moxibustion: Mit einer glimmenden Moxarolle aus Beifuß werden Akupunkturpunkte stark erwärmt. Dadurch werden Feuchtigkeit und Kälte vertrieben und dem Körper stattdessen Wärme zugeführt. Moxen ist eine tolle, schmerzfreie Möglichkeit z.B. zur Behandlung von Inkontinenz und zur Vitalisierung oder Stärkung des Immunsystems.
- Ohrakupunktur: Im Ohr gibt es Reflexpunkte des gesamten Körpers und übergeordnete Punkte, wie z.B. den Histaminpunkt oder den Valiumpunkt. Durch Einsetzen von Dauernadeln oder Implantation kleiner Goldstückchen ist eine lang andauernde Aktivierung ausgewählter Punkte möglich.
- Goldakupunktur: Sind im Körper schwere Veränderungen wie z.B. Arthrose, Spondylosen, die mit der normalen Akupunktur nur kurzfristig zu verbessern sind, gibt es die Möglichkeit unter Narkose kleine Goldstücke an hilfreiche Akupunkturpunkte oder Stellen mit Arthrose dauerhaft zu implantieren.
Darmsanierung
"Unser Darm ist ein fabelhaftes Wesen voller Sensibilität, Verantwortung und Leistungsbereitschaft. Wenn man ihn gut pflegt, bedankt er sich dafür."
Giulia Enders
Der Darm ist die Basis eines gesunden Körpers. Er hat zahlreiche überlebenswichtige Funktionen, z. B. den Körper mit Nährstoffen zu versorgen und vor Eindringlingen und Schadstoffen zu schützen. Er beherbergt mehr Bewohner, als Menschen auf der Erde leben.
Vielen chronischen Krankheiten liegt eine Darmstörung zugrunde, und sie können oft über eine Darmsanierung sehr positiv beeinflusst werden.
Aufgaben des Darms:
- Barrierefunktion: In unserem Darm tummelt sich einiges was nicht (z.B. Giftstoffe, Viren, "schlechte" Bakterien) oder noch nicht (unverdaute Nahrungsbestandteile) in den Körper aufgenommen werden sollte. Das Barrieresystem des Darms besteht aus 4 verschiedenen Schichten:
- der Darmflora aus Billionen von Bakterien
- der Schleimschicht (Mukusschicht)
- den Darmwandzellen: Sie sind über die Tight Junktions, vorstellbar als Klettverschluss oder Reißverschluss, miteinander verbunden.
- dem Immunsystem des Darms
- Aufnahme von Nähr- und Vitalstoffen: ist der Darm entzündet, wird dies erschwert
- Abgabe von fettlöslichen Giftstoffen über die Galle in den Darm, die mit dem Kot entsorgt werden. Eine gesunde und dichte Darmschleimhaut ist Voraussetzung, dass keine Rückvergiftung stattfindet.
- Darmflora = Mikrobiom ist eine riesige Gemeinschaft von unterschiedlichen Bakterien im Darm (mehr als wir Körperzellen haben). Sie haben eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben z.B.
- Schutz vor der Ansiedlung unerwünschter Erreger
- Schleimhauternährung und -neubildung
- Beeinflussung der Darmbewegung
- Verstoffwechselung von Schadstoffen und Medikamenten
- Produktion von kurzkettigen Fettsäuren, die Neurotransmitter wie z.B. Serotonin oder GABA bilden, die eine wichtige Rolle in der Darm-Hirn-Kommunikation spielen
- Stoffwechselbeeinflussung
- Immunzelltraining

- Immunsystem: 70-80 % der Immunzellen sitzen im Darm. Sie sind an der Abwehr von Schadstoffen und Keimen beteiligt, müssen aber auch unschädliche Nahrungsbestandteile und nützliche Darmbakterien erkennen und tolerieren.
- enterisches Nervensystem, auch Bauchhirn genannt: enge und direkte Kommunikation zwischen Hirn und Darm über den Vagusnerv, den sog. Beruhigungsnerv
Eine Darmsanierung kann bei folgenden Symptomen helfen:
- häufiger Durchfall, Erbrechen, Blähungen, Sodbrennen
- Unverträglichkeiten, z.B. von Nahrungsmitteln oder Medikamenten
- Allergien, Autoimmunerkrankungen
- Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Arthrose
- Stimmungsschwankungen, Ängsten, Nervosität, Depressionen
- neurologische Erkrankungen: z.B. Epilepsie
- Über- und Untergewicht
- Vitalitätsverlust
- Krebs
- Stoffwechselerkrankungen: z.B. Diabetes, Schilddrüsenunterfunktion
- Analdrüsenproblemen
Faktoren, die dem Mikrobiom bzw. dem Darm schaden:
- Fehlernährung, Lebensmittelzusatzstoffe
- Umweltgifte, Medikamente (Schmerzmittel, Antibiotika u.a.)
- Nährstoffdefizite (z.B. Vitamin A, D, Zink sind Wachstumsfaktoren für Darmepithelzellen)
- chronischer Stress: Darm wird weniger durchblutet, schlechtere Regeneration des Epithels
- Bewegungsmangel
- Zahnfleischentzündung, schlechte Zähne
- Infektionen: Viren, Pilze, Parasiten, Bakterien (Dysbiose: Erreger, die die Epithelschicht angreifen und somit durchlässig machen)
Häufige Befunde bei Darmproblemen:
Eine Kotuntersuchung in einem Speziallabor ist die Basis, um eine gezielte Darmsanierung durchführen zu können. Hier werden - je nach Symptomen des Tieres- Parameter untersucht, die Hinweise auf die wichtigsten Veränderungen im Darm geben:
- Dysbiose (Ungleichgewicht der Darmflora): Sind zu wenig "gute" Bakterien (saccharolytische Keime) vorhanden, kann die Darmflora die oben genannten Aufgaben nicht mehr voll erfüllen. Dies gilt auch, wenn sich "schlechte" Bakterien (proteolytische Keime) einnisten, die ein Hinweis auf Entzündungsprozesse im Darm sind und die "guten" Bakterien verdrängen. Diese "schlechten" Bakterien bauen die entzündungsbedingten Eiweiße ab, produzieren dabei aber Stoffelwechselprodukte, wie z.B. Histamin oder Ammoniak, die die Verdauung stören, Allergiesymptome auslösen, die Leber belasten und krebsfördernd wirken können.
Es ist wichtig zu wissen, welche Darmbakterien vorhanden sind und welche fehlen, um gezielt behandeln zu können. Ziel ist es, eine Artenvielfalt der erwünschten Bakterien aufzubauen. - Leaky-Gut-Syndrom: Leaky Gut (engl. durchlässiger Darm) bedeutet, dass die Barrierefunktion der Schleimhaut des Dünndarms gestört ist. Dadurch, dass die Darmzellen schneller sterben als sie nachwachsen oder dass die festen Verankerungen zwischen den Darmzellen, die ´Tight Junktions´, aufgehen, entstehen mikroskopisch kleine Löcher im Darm. Infolge dessen ist es möglich, dass Mikroorganismen, unverdaute Proteine, zu große Nahrungsinhaltsstoffe, Giftstoffe und ähnliches in den Körper gelangen. Die unerwünschten Moleküle können sich im ganzen Körper verteilen und überall - oft stille, weil unbemerkte - Entzündungen hervorrufen (silent inflammation). Das Immunsystem muss überall "Brände löschen", verliert die Kontrolle und reagiert über. So können Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien oder Autoimmunerkrankungen ausgelöst werden. Der oxidative Stress im Körper nimmt konstant zu.
Ursachen für einen Leaky Gut sind die oben aufgezählten Faktoren, die dem Mikrobiom, bzw. dem Darm schaden - Gallensäureverlustsyndrom: Gallensäuren werden in der Leber gebildet und über die Gallenwege in den Zwölffingerdarm abgegeben. Nachdem sie ihre Funktion, Fette zu verdauen, im Darm erfüllt haben, werden sie normalerweise fast vollständig am Ende des Dünndarms resorbiert und in die Leber zurücktransportiert (Enterohepatischer Kreislauf). Beim Gallensäureverlustsyndrom funktioniert dieser Recyclingprozess der Gallensäuren nicht. Die Gallensäuren gelangen in zu großen Mengen in den Dickdarm. Sie lösen wässrigen, oft auch nächtlichen, Durchfall aus und können auch Blähungen, Bauchschmerzen und Juckreiz am Anus verursachen. Kann die überlastete Leber nicht genügend Gallensäuren nachbilden, kommt es zu Fettstühlen, Gewichtsverlust und Vitaminmangel.
Ursachen der verminderten Gallensäureresorption:
- Entzündungen am Ende des Dünndarms
- bakterielle Dünndarmüberwucherung (SIBO - smal intestinal bacterial overgrowth), bei der die Darmflora die Gallensäuren vorzeitig dekonjugiert und diese dadurch nicht mehr rückresorbiert werden können - Bauchspeicheldrüseninsuffizienz (EPI): Gibt die Bauchspeicheldrüse zu wenig Verdauungsenzyme ab, können Fette, Eiweiße und Kohlenhydrate nur unzureichend aufgeschlossen werden. Das Futter wird unverdaut in den Dickdarm transportiert, dort vergoren und als übelriechender Durchfall ausgeschieden.
Die Folgen sind Energielosigkeit und Mangel an den fettlöslichen Vitaminen E, D, K, A und an Vitamin B12. Zudem kann es zu einer bakteriellen Überwucherung des Dünndarms (SIBO) kommen, weil die bakterienhemmenden Stoffe des Bauchspeicheldrüsensaftes fehlen. Dadurch verschlechtert sich die Fettverdauung weiter. (vgl. Gallensäureverlustsyndrom)
Symptome der Bauchspeicheldrüseninsuffizienz:- treten erst auf, wenn mehr als 80% der Bauchspeicheldrüsenzellen nicht mehr funktionsfähig sind
- häufiger Absatz großer Kotmengen (6-8 Mal täglich)
- Heißhunger
- Gewichtsverlust trotz großer Futtermenge
- ständiger Durchfall
- lautes Bauchgrummeln
- Blähungen
- Durchfall schlimmer durch fettiges Futter
- schuppige Haut
- stumpfes Fell
- Entwicklungsverzögerungen bei Jungtieren
- Kot sehr hell, lehmfarbig, faulig-säuerlicher Geruch, fettig mit unverdauten Nahrungsbestandteilen
Ursachen der Bauchspeicheldrüseninsuffizienz: - erblich: Symptome ab 6.-12.Monaten, evtl. autoimmunbedingt, v.a. große Hunde (DSH, Kurzhaarcollie)
- Folge einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung
- Mangel an Cholecystokinin (CCK), einem in der Dünndarmschleimhaut gebildeten Hormon, das u.a. für die Sekretion von Pankreasenzymen verantwortlich ist und durch Entzündungsprozesse im Zwölffingerdarm nicht ausreichend gebildet wird
Lokale Laserbehandlung
Der Laser emittiert energiereiche und stark gebündelte Lichtstrahlen. Diese aktivieren verschiedene biochemische Vorgänge in den Zellen und können so z.B. schmerzlindernd, entzündungshemmend und wundheilungsfördernd wirken.
Die Lasertherapie ist nebenwirkungs- und schmerzfrei und wird in der Regel gut toleriert. Sehr oft kann sie die Lebensqualität deutlich steigern.
Die lokale Lasertherapie kann helfen bei:
- schlecht heilenden Wunden, Bisswunden, Verbrennungen und Schwellungen
- Gelenk- oder Rückenschmerzen (akut und chronisch)
- Sehnen- oder Bandverletzungen
- Narben, die als Störfelder wirken
- Zahnfleischentzündungen
- Ohrenentzündungen
- Gehörverlust
Biologische Wirkung der lokalen Laserbehandlung:
- Muskelentspannung und Muskelregeneration
- Durchblutungsförderung durch Heilung und Neubildung von Gefäßen und dadurch eine vermehrte Bereitstellung von Sauerstoff und Nährstoffen
- Schmerzlinderung durch Erhöhung der Schmerzschwelle
- entzündungshemmende Effekte durch erhöhte Anzahl von Makrophagen, Neutrophilen und Lymphozyten im bestrahlten Gewebe
- Kollagenproduktion wird angeregt, dadurch wird die interne Narbenbildung vermindert und die Elastizität des Gewebes verbessert
- Regeneration von Nerven durch Bildung von Myelin
- Fibroblastenaktivität erhöht sich, dadurch Heilungsförderung
- ATP-Produktion in den Mitochondrien erhöht sich, dadurch steht mehr Energie zur Verfügung
Wir arbeiten mit dem Physiolaser ´Olymp´ der Firma Reimers und Jannsen und dem Hämolaser von VitaCell.
RAC-kontrollierte Laserakupunktur
Die RAC-kontrollierte Laserakupunktur verbindet die traditionelle chinesische Akupunktur mit moderner Lasertechnologie und der sogenannten RAC-Diagnostik (Reflex Auriculo Cardial).
Ziel dieser sanften und präzisen Therapieform ist es, den Energiefluss im Körper gezielt zu regulieren und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Eine RAC-kontrollierte Laserakupunktur kann helfen bei:
- akuten und chronischen SchmerzenBeschwerden des Bewegungsapparates
- Rücken-, Schulter- und Gelenkbeschwerden
- vegetativen Dysbalancen
- Allergien und funktionellen Beschwerden
- Unterstützung des Immunsystems
- Narben- und Störfeldbehandlung
- funktionellen Organbeschwerden
Goldimplantate
Goldimplantate an Ohrakupunkturpunkten können helfen bei:
- chronischen Schmerzen
- Beschwerden des Bewegungsapparates
- Arthrosen und Gelenkproblemen
- Rücken- und Wirbelsäulenbeschwerden
- neurologischen und vegetativen Dysbalancen
- stressbedingten Beschwerden
- funktionellen Organstörungen
- Unterstützung bei chronischen Entzündungsprozessen
- Regulationsstörungen des vegetativen Nervensystems
- langfristiger Stabilisierung nach erfolgreicher Akupunkturbehandlung
Intravasale Lasertherapie
Bei der intravasalen Lasertherapie wird dem Tier ein Venenzugang gelegt, in den ein Lichtleiter geführt wird, dessen Spitze in das Blutgefäß ragt. So wird das vorbeifließende Blut mit dem Laserlicht bestrahlt. Die Behandlung dauert 20 Minuten und ist für das Tier sehr angenehm. Nach der Laserbestrahlung können Wirkstoffe deutlich besser in die Zelle transportiert werden. Somit ist eine Infusion im Anschluss an die Lasertherapie besonders wirksam. Zusammengefasst wirkt die Laserbehandlung schmerzlindernd, entzündungshemmend, heilungsfördernd, abschwellend, durchblutungsverbessernd und immunstimulierend.
Die intravasale Lasertherapie kann helfen bei:
- Schmerzen
- mangelnder Vitalität und Lebenskraft
- Übersäuerung
- Problemen im zentralen Nervensystem
- Immunschwäche
- Lungenerkrankungen
- Durchblutungsstörungen
- Gefäßerkrankungen
- Allergien, Mastzellaktivierungssyndrom
- Kopfschmerzen
Biologische Wirkungen der intravasalen Lasertherapie:
- Elastizität der roten Blutkörperchen nimmt zu, dadurch besserer Sauerstoff-CO2-Austausch und Entsäuerung des Gewebes
- Verbesserung der Mikrozirkulation
- Verminderung der Aneinanderhaftung der Blutplättchen, dadurch Reduktion der Thrombosegefahr und der Blutviskosität
- Förderung der Aktivität der weißen Blutkörperchen
- Steigerung der Energiegewinnung in der Zelle durch Aktivierung der Mitochondrien
- Aktivierung des Zellstoffwechsels
- Vermehrte Bildung von Bindegewebsfasern und Gefäßzellen
- Stimulierung der antioxidativen Aktivität im Plasma
- Beruhigung der aktivierten Mastzellen
Ozontherapie
Die Ozontherapie ist eine Methode der biologischen Medizin, in der dem Körper ein Ozon-Sauerstoff-Gemisch zugeführt wird. Er wird dadurch vermehrt mit dem lebenswichtigen Sauerstoff versorgt und zahlreiche Prozesse auf Zellebene regulieren sich. Durch seine oxidative Wirkung tötet Ozon ab einer bestimmten Konzentration Bakterien, Pilze, Viren und Parasiten ab.
"Schmerz ist der Schrei des Gewebes nach Sauerstoff."
Prof. Dr. Peyer (1871-1946)
Eine Ozonbehandlung kann helfen bei:
- Durchblutungsstörungen z.B. Vestibularsyndrom
- Immunschwäche oder überschießendem Immunsystem (Allergien, Autoimmunerkrankungen)
- Begleitbehandlung und Nachsorge bei Tumorerkrankungen
- Infektionen
- chronischen Schmerzzuständen
- Rheuma
- Arthrose
- akuten und chronischen Entzündungen
- entzündlichen Darmerkrankungen
- Lungenerkrankungen: z.B. Asthma, COPB
- Lebererkrankungen
- Nierenerkrankungen
- akuter und chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung
Anwendungsformen:
- Darminsufflation: Das Gasgemisch wird rektal zugeführt
- kleine Eigenblutbehandlung: eine kleine Menge Blut wird entnommen, mit Ozon angereichert und in den Muskel gespritzt
- lokale Injektion in Akupunkturpunkte, an Schmerzpunkte oder subcutan (unter die Haut) an Arthrosen
Biologische Eigenschaften des Ozons:
- Das Ozon-Sauerstoff-Gemisch tötet ab einer bestimmten Konzentration Bakterien, Pilze, Viren und Parasiten ab.
- Ozon fördert die Zellatmung durch Aktivierung der Mitochondrien (die Kraftwerke der Zellen) und führt damit zu Vitalisierung und Leistungssteigerung.
- Starre rote Blutkörperchen werden durch eine Ozongabe elastischer. Somit können sie wieder die feinen Kapillaren passieren, für die sie im unelastischen Zustand zu groß sind. Zudem vergrößert sich ihre Kontaktfläche für den Sauerstoff-CO2-Austausch. Die Kapillardurchblutung wird deutlich verbessert.
- Durch Ozon öffnen sich abgeschottete entzündliche Räume. Durch diese antientzündliche Wirkung wird u.a. die Wundheilung stark beschleunigt.
- Ozon hat antitumorale Eigenschaften u.a. durch Förderung des programmierten Zelltodes.
- Durch Bildung antioxidativer Enzyme unterstützt eine Ozongabe den Zellstoffwechsel bei jeder Form von Stress.
- Ozon hat einen positiven Einfluss auf die Blutgerinnung. Es wirkt der Thrombozytenaggregation entgegen.
- Ozon reguliert den Cholesterin- und Fettsäurenspiegel.
- Abhängig von der Ozonkonzentration kann ein schwaches Immunsystem aktiviert oder ein überschiessendes Immunsystem beruhigt werden.
- Die Entgiftung des Zwischenzellraumes wird durch Ozon gefördert, dadurch findet ein besserer Nährstoffaustausch zwischen Blutgefäßen und Zellen statt.
Dunkelfeldmikroskopie
Mit dieser Methode erfolgt hauptsächlich eine qualitative Beurteilung des Blutes. Aussehen, Aktivität und Funktionstüchtigkeit der roten und weißen Blutkörperchen, aber auch anderer Bestandteile im Blut werden bewertet.
Es können Phänomene beobachtet werden, die Rückschlüsse über den Säure-Basen-Haushalt, den Zustand des Immunsystems, die Vitalität der Blutzellen, den Fettstoffwechsel oder über Belastungen von Blut, Darm, Leber oder Niere zulassen. Auch Hinweise auf Gerinnungsstörungen, Sauerstoffmangel oder bakterielle und parasitäre Belastungen lassen sich entdecken.
So können Krankheiten früher erkannt, eine gezieltere, ursächliche Therapie gefunden und der Therapieerfolg kontrolliert werden.
Bei der Dunkelfelduntersuchung wird dem Patienten ein Tropfen Blut abgenommen und über einen längeren Zeitraum unter dem Dunkelfeldmikroskop bei einer bis zu 1000-fachen Vergrößerung betrachtet. Durch einen speziellen Kondensator, wird alles, was im Blut vorhanden ist, auch ohne anzufärben, sichtbar und beurteilbar. Damit sehen wir in den Mikrokosmos des Blutes - und so sieht es auf dem Bildschirm auch aus, auf dem Sie das Blut mit anschauen können.
Infusionsbehandlungen
Infusionen haben, gegenüber der oralen Gabe, einige wesentliche Vorteile: Die zur jeweiligen Anamnese passenden Präparate gelangen direkt in die Blutbahn und stehen dem Körper unmittelbar zur Verfügung. Die Aufnahme erfolgt schnell, effektiv und vollständig.
Darüber hinaus können dem Körper viel größere Mengen verabreicht werden, als es oral möglich ist. Defizite von Mineralien, Vitaminen, Aminosäuren können so sehr schnell aufgefüllt werden.
Darüber hinaus können dem Körper viel größere Mengen verabreicht werden, als es oral möglich ist. Defizite von Mineralien, Vitaminen, Aminosäuren können so sehr schnell aufgefüllt werden.
Bei Störungen im Magen-Darm-Trakt werden oral gegebene Medikamente, Vitamine oder Nahrungsergänzungsmittel möglicherweise nur unzureichend resorbiert, und es gelingt damit nicht, einen Mangel auszugleichen.
Eine Infusionstherapie kann helfen bei:
- Nährstoffmangel
- akuten und chronischen Entzündungen
- akuten und chronischen Infektionen mit Viren, Bakterien, Pilzen oder Parasiten
- Übersäuerung
- Störfeldern
- Schmerzen
- toxischen Belastungen
- Stress, Dysbalancen im vegetativen Nervensystem
Wir bieten zudem Power-Booster fürs Immunsystem und Aufbaukuren an. Infusionen, die Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten durch Oxydation reduzieren können, ohne die Organe mit chemischen Mitteln zu belasten, sind besonders effizient.
Bioresonanztherapie
Die Bioresonanztherapie ist ein Diagnose- und Therapieverfahren der Informations- und Energiemedizin. Das Wissen, dass jedes Lebewesen Informationen aussendet und ein komplexes, individuelles elektromagnetisches Feld besitzt, ist Grundlage für diese Therapieform. Aus diesem Feld lassen sich zahlreiche Hinweise über ein Lebewesen herauslesen, die mit bloßem Auge oder Laborgeräten nicht erkennbar sind. So kann die Bioresonanztherapie wertvolle Impulse zur Krankheitsentstehung, Behandlung oder auch Prophylaxe geben und die schulmedizinischen Ergebnisse um zusätzliche Faktoren erweitern.
Die Bioresonanz ist eine sanfte Methode ohne Schmerzen und Nebenwirkungen für das Tier. Die Tiere nehmen sie in der Regel sehr gut an und entspannen sich.
Bei der Testung können beispielsweise folgende Themen erfasst werden:
- Umweltbelastungen
- psychische Belastungen wie Stress, welche selbst zu physischen Problemen wie Verspannungen bei dem Tier führen können
- Futtermittel-Unverträglichkeiten bzw. Allergien
- energetische oder physische Blockaden in Organen oder im Bewegungsapparat
- Meridianstatus
- Schwächen und Mängel, die noch keine sichtbaren Symptome erzeugen
Einsatzgebiete der Bioresonanztherapie:
- Ursachenfinden und Therapiebegleitung von körperlichen und psychischen Problemen - besonders, wenn die bisherige Diagnose und Therapie zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis geführt haben, z. B. bei Allergien, Epilepsie, Infektanfälligkeit, unklaren Schmerzen, Schwäche, Ängsten, Unruhe usw.
- Ursachenfinden bei akuten und chronischen Problemen
- Unterstützung bei geopathischen Belastungen
- Stärkung und Regulation
- Ausleitung und Entgiftung
Weitere Informationen zur Wirkweise der Bioresonanztherapie:
- Jedes Lebewesen besteht aus Atomen, die sich wiederum aus Protonen (positive Energie) und Elektronen (negative Energie) zusammensetzen. Sie befinden sich in ständiger Bewegung folgen physikalischen Prinzipien, wie Gesetzen des Elektromagnetismus oder der Quantenmechanik.
- Sowohl in Menschen als auch in Tieren sind diese Prozesse in den Zellen aktiv. Sie erzeugen im Gewebe des Organismus Schwingungsmuster und damit elektromagnetische Signale.
- Die körpereigenen Schwingungen können auf Resonanz analysiert werden. Mittels der mit dem Bioresonanzgerät gekoppelten Software werden die Energieflüsse im Körper wahrgenommen und mögliche Störungen im Organismus erkannt, die auf psychische oder physische Probleme hindeuten können.
- Die umfassende Analyse ermöglicht es, den Organismus in seiner Gesamtheit zu betrachten. Bei Abweichungen von der Norm werden ausgewählte Impulse zum Körper zurückgeführt, um eine Harmonisierung der Ströme zu erwirken. Diese Naturheilmethode ist ganzheitlich und zielt auf die Balance des Energiehaushaltes im Körper ab.
Unser Bioresonanzgerät:
Die Bioresonanz 3000 - unser Bioresonanzgerät- ist ein vollautomatisches universelles Test- und Regulationssystem mit umfangreichen Möglichkeiten, Einsatzbereichen und zahlreichen Werkzeugen für den Anwender.
In ihr vereinen sich sowohl die Erkenntnisse der klassischen Bioresonanz als auch die Errungenschaften der modernen computergestützten Radionik. Die Testungen sind reproduzierbar.
Homöopathie
Auch wenn ich keine klassische Homöopathin bin, wende ich die Homöopathie in meiner Praxis erfolgreich an. Dazu verwende ich hauptsächlich homöopathische Komplexmittel, molekulare Organsubstanzen, aber auch Einzelmittel.
In der klassischen Homöopathie wählt der Therapeuten anhand einer ausführlichen Erhebung der Krankheitsgeschichte das passende homöopathische Mittel aus über 2000 tierischen, pflanzlichen und mineralischen Mittel aus. Der Patient erhält in diesem Fall normalerweise nur ein einziges Mittel. Für die Auswahl des richtigen Mittels bedarf es eines großen zeitlichen Aufwandes und viel Erfahrung in der Homöopathie.
In der Komplexmittel-Homöopathie werden im Gegensatz dazu mehrere Einzelmittel ausgewählt, die in ihrer Zusammensetzung auf ein Anwendungsgebiet abgestimmt sind. Dabei geht man davon aus, dass nicht einfach jedes Einzelmittel für sich allein wirkt. Vielmehr können sich die einzelnen Substanzen gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken und so sinnvolle Synergieeffekte bilden.
Ebenso wie in der klassischen Homöopathie, sollen auch in der Komplexmittel-Homöopathie die Selbstheilungskräfte durch einen schwachen Reiz auf den Körper angeregt werden.
Die Komplexmittel können z.B. zur Behandlung bestimmter Krankheitsbilder, wie Husten, Durchfall, Inkontinenz, Bauchspeicheldrüsenprobleme, Epilepsie oder Scheinschwangerschaft eingesetzt werden. Aber auch zur Entgiftung, Wundheilung, bei hormoneller Dysbalance, psychischen Problemen, Infektionen oder Immunschwäche können sie gute Unterstützung bieten.
Die homöopathischen, molekularen Organsubstanzen sind in der Lage, fehlgeleiteten Zellentwicklungen entgegenzutreten. Dem Organismus werden lebenswichtige Informationen junger und gesunder Zellen zur Verfügung gestellt, die alten und kranken Zellen die notwenigen Impulse zur Regeneration und optimalen Funktion liefern. Der kranke Organismus kann so aus seiner Passivität befreit und aktiv an seiner Gesundung beteiligt werden. Damit ist es möglich, die maximale Stoffwechselaktivität der Zellen wieder zu aktivieren. Die Folge ist nicht nur eine Leistungssteigerung, sondern auch eine Lebensverlängerung der Zellen. Je gesünder und vitaler jede einzelne Zelle ist, desto gesünder ist auch das ganze Tier.
Bachblütentherapie
Die Bachblütentherapie ist eine sanfte Therapieform, die mit heimischen Blütenessenzen arbeitet. Sie ist in den 1930er Jahren von dem britischen Arzt Dr. Edward Bach gefunden worden und kann viele verschiedene Gemütszustände harmonisieren, z.B. Aggressivität, Überforderung, Entmutigung, Depressionen, Ängste, ein zu hohes Pflichtgefühl oder Eifersucht.
Die Blüten, die ein Tier braucht, teste ich in meiner Praxis kinesiologisch aus. Anhand der Blüten, die eine starke Resonanz mit dem Tier zeigen, kann rückgeschlossen werden, welche Themen wirklich hinter der Verhaltensauffälligkeit stecken.
Eine Bachblütentherapie kann helfen bei:
- traumatisierten Tieren
- Angstverhalten und Unsicherheit
- Konflikten mit Artgenossen
- Unsauberkeit
- Aggressionsverhalten
- feliner psychogener Alopezie
- innerer Unruhe
- Stimmungsschwankungen
- mangelnder Lernfähigkeit
Die Tiere bekommen immer eine Mischung aus verschiedenen Blüten, die oral verabreicht wird. Bei sehr ängstlichen oder wehrhaften Tieren können die Tropfen auch auf das Fell aufgetragen werden.